Willis Wahlkreis: Karow, Buch und Französisch Buchholz

Scrollen

Foto: Yasmina Aust

Meine Projekte

Unser Pankower Norden – Karow, Buch und Französisch Buchholz – sind wunderschöne Berliner Ortsteile in denen ich gerne lebe. Ich möchte, dass das auch in Zukunft so bleibt. Es gibt viele Projekte, die wir anpacken sollten. Einige stelle ich hier vor.

Ihnen fehlt etwas? Schreiben Sie es mir.

Ihnen fehlt etwas? Schreiben Sie es mir.





    Meine fünf Themen für den Wahlkreis

    Es gibt einiges zu bewegen in Karow, Buch und Französisch Buchholz. Dabei sind es fünf Themen, die ich besonders im Blick habe. Welche konkreten Standpunkte ich zu diesem Kernthemen verfolge, lesen Sie hier.

    Verkehr

    Verkehr

    Eine Verkehrswende kann nur gelingen, wenn das Angebot stimmig ist. Ich setze auf einen gleichberechtigten Verkehrs-Mix aus ÖPNV, Auto, Fahrrad und Fußgänger. Denn die aktuellen Verkehrsprobleme können nur durch eine intelligente Nutzung aller Verkehrsmittel gelöst werden. Dabei soll niemand bevormundet werden. Wir brauchen mehr Angebote statt Verbote, darauf setze ich.

    Turmbahnhof Karow richtig bauen: Das Karower Kreuz kann gute Verkehrsangebote für unsere Region schaffen, wenn es richtig gebaut wird. Die Anbindung des Bahnhofs im Kiez sehe ich dabei kritisch, denn sie wird nur schwer zu bewerkstelligen sein. Als Verkehrskreuz ergibt der Bahnhof auch nur dann Sinn, wenn er echte Querverbindungen schafft. S-Bahnen und der Regionalverkehr müssen dort halten. Das bedeutet auch, dass die S75 von Wartenberg über das Karower Kreuz Richtung Buchholz als östlicher Außenring weitergeführt werden muss. Meine Vision ist dabei langfristig einen zweiten Ring für die Berliner Außenbezirke und das Brandenburger Umland zu schaffen. Gegenwärtig hat die Deutsche Bahn aber am Karower Kreuz eine Brücke gebaut, die einer solchen Streckenführung den Weg versperrt. Dafür muss sie nun eine Lösung finden.

    Fahrradschnellweg von Buch nach Mitte zügig umsetzen: Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen dann das Auto stehen lassen und auf anderen Wegen in die Stadt fahren, wenn wir bessere Alternativen bereitstellen. Die Verbotspolitik der Grünen lehne ich ab. Neben der Stärkung des ÖPNV ist der geplante Fahrradschnellweg “Panke Trail” von Buch nach Mitte eine solche Alternative. Fernab des Autoverkehrs sollen Radfahrerinnen und Radfahrer auf einer sicheren und schnellen Route in die Stadt kommen. Das unterstütze ich und dränge auf eine schnellstmögliche Umsetzung ohne, wie die Grünen, Luftschlösser zu planen.

    Engere Taktung der S-Bahnlinie S2: Gerade während der Hauptverkehrszeiten  steigt man in Buch, Karow oder Blankenburg in eine bereits volle S-Bahn ein. Weil immer mehr Menschen in unseren Pankower Norden und in die anliegenden Brandenburger Ortschaften des Berliner Speckgürtels ziehen, wird sich dieser Zustand weiter zuspitzen. Daher  muss eine engere Taktung der S2 schnell umgesetzt werden. Ich fordere einen 10-Minuten Takt bis Bernau und einen 5-Minuten Takt bis Buch in den Zeiten des Berufsverkehrs. Viele Pendler aus Brandenburg fahren auch mit dem Auto bis in den Pankower Norden hinein, und steigen dort erst in die S-Bahn um. Ich unterstütze die Ausdehnung des VBB-Tarifbereichs B bis Panketal, damit diese Menschen ihr Auto stehen lassen und stattdessen den ÖPNV für die gesamte Strecke nutzen können. Langfristig und sobald die Qualität des ÖPNV-Angebots stimmt, setze ich mich auch für ein 365€-Jahresticket ein.

    Mehr sichere Fahrradabstellanlagen: Den Weg zum Bahnhof legen viele Menschen mit dem Fahrrad zurück. Dabei treffen sie auf überfüllte Fahrradabstellanlagen und müssen sich leider oft sorgen, ob ihr Fahrrad am Abend noch da sein wird. Für die drei Bahnhöfe Karow, Buch und Blankenburg fordere ich daher mehr und überdachte Fahrradabstellanlagen oder, wo es nicht anders geht, auch Fahrradparkhäuser. Dass die selbsternannte Fahrradpartei, die Grünen, den Ausbau weiterer Fahrradbügel trotz Zusicherungen nicht weiter vorangetrieben hat, ist ein Ärgernis.

    Querverbindungen zwischen den Ortsteilen verbessern: In den Randbezirken Berlins funktioniert der ÖPNV stadtein- und auswärts zwar weitgehend gut, aber das Angebot zwischen den Ortsteilen und Kiezen in den Bezirken selbst ist vergleichsweise schlecht. So ist bspw. das Busangebot für Schulkinder, die weiterführende Schulen in anderen Ortsteilen besuchen,völlig unzureichend. Die Fahrwege sind zu lang und die Taktung zu gering. Nur schlecht kommt man heute von Buchholz zum Robert-Havemann Gymnasium nach Karow oder zum Helios-Klinikum nach Buch. Deswegen setze ich mich für die Schaffung von Expressbuslinien ein, die unsere Berliner Ortsteile am Stadtrand mit guten und schnellen Querverbindungen verknüpfen.

    Straßenbahn Linie 50 zur M-Linie entwickeln: Buchholz wächst. Es ziehen neue Menschen in unseren schönen Ort. Die Straßenbahnlinie 50 ist eine wichtige Verkehrsader, täglich viele Menschen in die Innenstadt zu transportieren. Derzeit allerdings nicht zur Nachtzeit, trotz des Bedarfs. Daher fordere ich, dass aus der Straßenbahn Linie 50 eine M50 wird, die auch nachts fährt.

    B2-Anbindung an die Bahnhofstraße in Karow: Heute führen nur drei Straßen aus Karow heraus, davon nur zwei stadteinwärts. Dementsprechend staut es sich auf den Straßen. Die B2-Anbindung über die Bahnhofstraße würde Karow in einer sinnvollen Querverbindung mit Lindenberg und der Bundesstraße 2 verbinden. Damit wird eine neue Route sowohl über Malchow in die Innenstadt als auch über Lindenberg zum Autobahn-Dreieck Schwanebeck geschaffen. Die bestehenden Strecken würden damit entlastet werden. Das unterstütze ich.

    Wohnungen

    Wohnungen

    Der Pankower Norden wächst. Das muss im Einklang mit den Gegebenheiten vor Ort und unter Einbeziehung der ortsansässigen Bevölkerung geschehen. Das ist für mich moderne Stadtentwicklungspolitik. Großbausiedlungen und Schlafstädte sind nicht mehr zeitgemäß. Ich engagiere mich für eine behutsame und verträgliche Entwicklung unserer Ortsteile, die den Charakter und Charme des Pankower Nordens erhalten. Auf der anderen Seite müssen Mieten erschwinglich sein und den Lohn nicht „auffressen“. Wenn Lohnerhöhungen durch Mieterhöhungen verpuffen, läuft etwas falsch. Deswegen ist ein intelligenter Mittelweg zwischen Bauen und Bewahren für mich sehr wichtig.

    Buch – Am Sandhaus, Brunnengalerie und Buch IV: Buch entwickelt sich. Es enstehenen neue Wohnungen für mehr Menschen. Dabei werden teils aber auch hochpreisige Häuser und Wohnungen gebaut. Mir ist es wichtig, dass die soziale Durchmischung erhalten bleibt, sogenannte Gated Communities lehne ich ab. Berlin und auch Buch leben davon, dass alle Tür-an-Tür wohnen können. Ich sehe die Politik in der Verantwortung, damit das so bleibt. Bei Neubauprojekten müssen wir eine gute Mischung einfordern, die auch Menschen mit kleineren Einkommen gute Wohnunge bieten. Gleichzeitig muss Buch lebenswert bleiben, dazu zählt auch der Erhalt schützenswerter Freiflächen und der Schaffung neuer Stadtplätze mit hoher Aufenthaltsqualität für Jung und Alt. Die Moorlinse ist ein wichtiger und schützenswerter Ort für die Naherholung. Das muss so bleiben.

    Die Bucher Bürgerstadt: Das Konzept der Bucher Bürgerstadt lehne ich ab. Das Land Berlin sollte seine landeseigenen Flächen nicht an private Investoren abgeben, damit diese dort große Wohnkomplexe zum eigenen Profit entwickeln. Auf dem Gebiet zwischen Schönerlinder Straße und Bucher Straße können stattdessen wohnortnahe Arbeitsplätze in einem Gewerbegebiet geschaffen werden – auch damit nicht immer alle erst für die Arbeit in die Stadt pendeln müssen. So ist es vom Land Berlin auch bisher geplant. Das Gewerbe muss sich jedoch aus sauberen und zukunftsfähigen Geschäftsmodelle zusammensetzen. Entsorgungsanlagen gehören nicht dazu.

    Buchholz – Elisabeth Aue: Ich fordere eine behutsame Entwicklung der Fläche statt einer Großbausiedlung. Darunter verstehe ich eine schonende Randbebauung der Elisabeth-Aue und eine frühzeitige Anpassung der infrastrukturellen Kapazitäten. Insbesondere der Ausbau der verkehrlichen Infrastruktur muss rechtzeitig erfolgen. Mögliche neue Tram-Strecken und die Anbindung an das bestehende S-Bahnnetz würden Kapazitäten und Akzeptanz im Vorfeld der behutsamen Bebauung schaffen. Die Neuschaffung von Park- und Kleingartenanlagen müssen ebenso in das Konzept einbezogen werden wie die Entwicklung der angrenzenden Ortsteile. Um für die Schülerinnen und Schüler in Französisch Buchholz endlich ein Angebot zu schaffen, sollte hier auch eine weiterführende Schule entstehen.

    Gute Arbeit

    Gute Arbeit

    Gute Arbeit, die sicher und auskömmlich ist, muss gefördert werden. Die Investitionsförderung, das Landesvergabegesetz und die Berliner Berufsschulen bilden gute Hebel, die das Land Berlin hat. Diese müssen genutzt werden und dafür werde ich mich als Ihr Abgeordneter im Berliner Parlament einsetzen.

    Gute Bezahlung: Das Land Berlin hat eine wichtige Vorbildfunktion und Einfluss auf die Löhne in Berlin. Darum engagiere ich mich für die Erhöhung des Mindestlohns im Berliner Landesvergabegesetz auf perspektivisch 13 EUR.

    Bessere Berufsbildung: Wir brauchen mehr Geld für unsere Berufsschulen. Damit wieder mehr junge Menschen eine Berufsausbildung beginnen, müssen die Orte des Lernens mit der modernsten Technik ausgestattet sein. In Zeiten des Smartphones gehören Teleprompter in Museen und nicht in Schulen. Kooperationen mit großen Unternehmen, die gute Technologien bereitstellen, müssen dafür in Betracht gezogen werden.

    Faire Arbeitgeber: Berlin fördert junge Unternehmen. Zu Recht, denn die Berliner Wirtschaft muss durch eine gute Politik gestärkt werden. Doch es braucht klare Vorgaben, welche Geschäftsmodelle und welche Arbeitsbedingungen unterstützt werden. Nur Unternehmen, die auskömmliche Gehälter zahlen und faire Arbeitsbedingungen anbieten, haben es verdient, öffentliche Fördermittel zu erhalten.

    Kurze Wege

    Kurze Wege

    Kurze Wege zur Kita, zur Schule oder zum Sport entlasten alle arbeitenden Menschen in ihrem Alltag ganz konkret. Für die drei Ortsteile ist die Stadt der kurzen Wege mein Ziel. Das bedeutet, dass wir die soziale Infrastruktur schützen, stärken und ausbauen müssen. Die Menschen im Pankower Norden dürfen nicht gezwungen sein, für alltägliche Dinge erst lange in die Stadt fahren zu müssen.

    Sportplätze erweitern: Die bestehenden Sportanlagen müssen sowohl für den Vereins- als auch für den Freizeitsport erhalten werden. Wenn neue große Wohngebiete entstehen, muss auch der Sport mitgeplant werden, sodass weitere Plätze entstehen. Für den Helmut-Faeder-Sportplatz fordere ich endlich eine Flutlichtanlage, um auch abends Vereinssport ausüben zu können.

    Stadtteilbibliothek Karow erhalten: Das Projekt des Bildungs- und Integrationszentrums (BIZ) in Buch finde ich großartig. In diesem Haus sollen die Volkshochschule, die Bucher Stadtteilbibliothek, die Musikschule und eine Außenstelle des Gläsernen Labors zusammenkommen. Die Schaffung dieses gelungenen Zentrums darf aber nicht dazu führen, das Angebote in anderen Ortsteilen wegfallen. Insbesondere die Bibliothek in Karow muss erhalten bleiben. Als Ort des Lernens und verschiedenster Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist es ein integraler Bestandteil des Karower Ortszentrums und Lebens.

    Schöne Zentren gestalten: Unsere Ortsteile haben ihre Zentren, seien es die Schlosspark-Passagen in Buch, der Hugenottenplatz in Buchholz oder die Piazza und die Achillesstraße in Karow. Ich möchte, dass diese Zentren schön gestaltet und geschützt werden, damit sie lebendige Orte bleiben, die gute Angebote in direkter Nachbarschaft anbieten. Daher freut es mich und ich unterstütze es, dass der Hugenottenplatz und die Piazza zeitnah neu gestaltet werden sollen, um sie zu schönen Plätzen mit mehr Aufenthaltsqualität zu machen. Mir ist es wichtig, dass wir als Gemeinschaft an diesen Orten ein öffentliche Leben haben. Auch sollen wichtige Erledigungen in unseren Quartieren getätigt werden können – von der Post zum Schuhkauf –  sodass wir dazu nicht erst stadteinwärts fahren müssen.

    Mehr Kitas und Kita-Plätze schaffen: Weite Wege zur Kita sind Eltern und Kindern nicht zuzumuten. Gerade für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein gutes Kita-Angebot unerlässlich. Ich möchte, dass die Kitas zu den Kindern kommen, und nicht umgekehrt. Das heißt, dass bei jedem Neubauprojekt weitere Kitas mitgeplant werden müssen. Aber auch in den bestehenden Quartieren muss nachverdichtet werden, wenn die örtlichen Kita-Plätze nicht ausreichen. Um den kurzfristigen Bedarf zu decken, muss auch der verstärkte Bau sogenannter Modularer Ergänzungsbauten (MEB) in Erwägung gezogen werden. . Dabei sind mir angemessene Löhne für die Erzieherinnen und Erzieher sehr wichtig. Gute Löhne sind nicht nur eine Anerkennung diese wirklich wichtige Arbeit, sondern auch eine Investition in unsere Kinder und in unsere Zukunft.

    Grüne Orte bewahren: Unser Pankower Norden ist Grün, von den Karower Teichen über die neuen Wiesen durch den Schlosspark bis zum Bucher Forst. Das macht unsere Ortsteile aus und diesen Charakter möchte ich bewahren und schützen. Bei Neubauten ist mir daher wichtig, dass diese sich in die bestehenden Orte einfügen. Auch sollen sie ausreichend Grünflächen und Spielplätze anbieten.

    Sicherheit

    Sicherheit

    Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Unsere drei Ortsteile sind heute schon sehr sicher, dennoch gibt es wichtige Maßnahmen, die dies noch verbessern könnten. Seien es mehr Schutz vor Fahrraddiebstählen an den Bahnhöfen oder kürzere Wartezeiten auf die Polizei bei einem Notruf. Abseits reiner Statistiken ist aber auch das Sicherheitsgefühl entscheidend. Ich möchte, dass wir uns in Karow, Buch und Französisch Buchholz auch wohl und sicher fühlen können.

    Sichere Fahrradabstellplätze: Viele Menschen fahren morgends mit dem Fahrrad zum Bahnhof und abends wieder damit Zuhause. Zu oft müssen sie sich dabei aber fragen, ob ihr Fahrrad am Abend noch da sein wird. Ich kenne viele, die daher nur mit einem gebrauchten Zweitrad fahren. Um die Sicherheit hier zu erhöhen, setze ich mich nicht nur für bessere Kapazitäten bei den Fahrradstellplätzen ein. Ich fordere auch, dass diese sicherer gestaltet sind und durch Videoüberwachung geschützt werden.

    Neuordnung der Polizeiabschnitte: Unser Polizeiabschnitt 14 der Direktion 1 (Nord) umfasst laut eigener Auskunft über 46 km² und die Ortsteile Weißensee, Heinersdorf, die Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenburg und auch Karow und Buch. Die Wache befindet sich dabei in weiter Ferne unserer Nachbarschaften in der Berliner Allee. Dies führt zu langen Anfahrtszeiten bei Notrufen. Ich finde das unzureichend und fordere die Neuordnung der Polizeiabschnitte um wieder näher an die Menschen zu kommen.

    Polizeiwache für Buch: Damit die Polizei eben nicht immer erst aus Weißensee anrücken muss und die Bürgerinnen und Bürger nicht immer in die Berliner Allee fahren müssen, fordere ich, dass wieder eine Polizeiwache in Buch eröffnet wird. Mehr dazu finden Sie hier: „Ganz sicher Berlin: Ich fordere eine Wache für Buch.“

    Mehr Beleuchtung und schönere Gestaltung öffentlicher Flächen: Orte, die heller, sauberer und freundlicher sind, fühlen sich nicht nur sicherer an, sondern sie sind es auch. Die Verminderung von Möglichkeiten Verbrechen zu begehen, indem der öffentliche Raum besser gestaltet wird, nennt sich städtebauliche Kriminalprävention. Ich möchte, dass unsere Ortsteile so gestaltet werden, dass man sich überall gerne aufhält und wohl und sicher fühlen kann. Dunkle Ecken und unsichere Unterführungen soll es nicht geben. Insbesondere deshalb fordere ich eine Aufwertung der Bahnhofsregionen, gerade am S-Bahnhof Buch.

    Wegesicherheit erhöhen, insbesondere an Schulen: Unsere schönen Nachbarschaften laden zum Spazieren ein. Viele  Menschen sind aber auch so zu Fuß unterwegs, sei es zur Kaufhalle oder zur Schule. Ich möchte, dass die Wege in unseren Ortsteilen dabei sicher sind. Das bedeutet, dass Straßenüberquerungen sicher sein müssen und dass das Verkehrstempo besser an die Umgebung angepasst wird. Gerade im Umkreis von Schulen und Kitas ist das sehr wichtig. Es bedeutet aber auch, dass Gehwege in Schuss gehalten werden müssen. Dass wir seit Jahren auf einen Zebrastreifen (Fußgängerüberweg) am Schönerlinder Weg/Hofzeichendamm warten müssen, obwohl das Ärztehaus Karow und eine Kita an der viel befahrenen Bucher Chaussee liegen, ist nicht hinnehmbar. Als Ihr Abgeordneter werde ich hier den Druck auf die Verwaltung erhöhen.

    Neueste Meldungen