Willi Francke in der Presse: Behutsame Bebauung im Pankower Norden

Am vergangenen Wochenende fand der Parteitag der Berliner SPD statt. Unter anderem wurde dort auch ein wichtiger Antrag zur Elisabeth-Aue in Französisch Buchholz beschlossen. Die SPD unterstützt hiermit die Forderungen der Anwohnerinnen und Anwohner für eine verträglich Bebauung. Dafür hatten sich die örtliche SPD und Willi Francke stark gemacht.

Die Berliner Presse berichtet zur Elisabeth-Aue

Der Tagesspiegel berichtete über den SPD-Beschluss gestern unter dem Titel Auch Berliner SPD gegen Großbausiedlung auf Elisabeth-Aue folgendes:

Diese Kehrtwende geht zurück auf den Widerstand der Pankower SPD, die die Bildung eines – nach ihren Aussagen – „Ghettos“ zwischen Französisch Buchholz, Rosenthal und Blankenfelde ablehnt. „Ich freue mich, dass der Landesparteitag der Berliner SPD unserem Vorschlag gefolgt ist“, erklärt Willi Francke, der SPD-Kandidat für das Abgeordnetenhaus für Karow, Buch und Französisch Buchholz. Der Beschluss bekenne sich „zum Wohnungsbau im Rahmen des Machbaren und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten“.

Auch die Berliner Morgenpost berichtete gestern über den Beschluss der Berliner SPD und Willis Engagement. So titelte sie SPD erteilt 5000 Wohnungen auf Pankow Elisabeth-Aue Absage (€) und schrieb wie folgt:

Denn komplett ausfallen soll das Bauvorhaben laut Willi Francke von der SPD-Abteilung Französisch Buchholz dann doch nicht. „Unser Beschluss bekennt sich zum Wohnungsbau im Rahmen des Machbaren und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten“, sagt Francke. Und nennt eine Vorbedingung, die sich für so manches Pankower Bauprojekt als Bremse erweist: „Wir erwarten, dass frühzeitig Kapazitäten im Öffentlichen Personennahverkehr geschaffen werden.“

Willi lehnt die Bucher Bürgerstadt ab

Mit Verweis auf Willis eindeutige Positionierung zur Bucher Bürgerstadt berichtete die Berliner Morgenpost ferner:

Der SPD-Politiker Willi Francke stellt sich nun gegen den früheren Vorschlag aus seinen Reihen und sagt: „Das Konzept der Bucher Bürgerstadt lehne ich entschieden ab.[] Realistisch seien für das Gebiet zwischen Schönerlinder Straße und Bucher Straße nur wohnortnahe Arbeitsplätze im Gewerbegebiet.

Berlin und Pankow wachsen. Daher braucht es neue und bezahlbare Wohnungen. Doch für Willi ist vollkommen klar, dass Wohnungsbau nur im Einklang mit den Gegebenheiten vor Ort und unter Einbeziehung der ortsansässigen Bevölkerung geschehen kann. Auf ihrem Parteitag hat die Berliner SPD dies nun für die Elisabeth-Aue beschlossen.